Sanfte Begleitung für Familien mit Babys und Kleinkindern
Schlafcoaching - Stillberatung - Bindungsorientierte Begleitung


Hier findest du Artikel rund um den Schlaf, Stillen, Bindung - einen liebevollen und sicheren Familienalltag.


Hier teile ich Wissen, Gedanken und Erfahrungen aus meiner Arbeit mit Familien. 

Sie sollen Dich stärken, informieren und Dir zeigen: 

Das du mit deinen Fragen nicht allein bist. Vielleicht findest du hier Antworten. Vielleicht auch den Mut, dir Unterstützung zu holen.



Stillen sollte sich gut und stimmig anfühlen. Es ist eine besondere Form von Nähe und Versorgung, aber es darf dabei nicht schmerzhaft sein. Wenn Stillen weh tut, ist das kein Zeichen dafür, dass man „da einfach durchmuss“, sondern ein Hinweis, dass etwas noch nicht richtig passt. Schmerzen sind nicht der Normalzustand und müssen nicht ausgehalten werden.


Gerade am Anfang kann es viele Gründe geben, warum das Stillen noch nicht harmonisch läuft. Manche Babys sind zum Beispiel zu früh geboren und/oder nach der Geburt noch sehr erschöpft und finden die richtige Saugtechnik nicht sofort. Dann fehlt manchmal die Kraft, den Mund weit genug zu öffnen oder effektiv zu trinken. Auch eine sogenannte Saugverwirrung kann eine Rolle spielen, wenn ein Baby bereits früh Flasche oder Schnuller kennengelernt hat. Die unterschiedliche Trinktechnik kann dazu führen, dass das Anlegen an der Brust schwieriger wird.


Oft liegt es auch einfach daran, dass das Baby noch nicht optimal angelegt ist. Schon kleine Veränderungen in der Position oder beim Anlegen können einen großen Unterschied machen. Manchmal ist auch der Stillstart selbst sehr stressig oder sogar zu „gewaltsam“ geprägt: Wenn ein Baby an die Brust gedrückt wird, obwohl es eigentlich erst einmal ruhig auf dem Oberkörper liegen dürfte, um anzukommen und Bindung aufzubauen, kann das Druck und Anspannung auf beiden Seiten erzeugen. Stillen darf sanft beginnen. Hautkontakt, Ruhe und Vertrauen sind oft der beste Anfang.


Und dann kommt noch etwas dazu, das viele Mütter zusätzlich verunsichert: die vielen unterschiedlichen Meinungen. Jede Person hat einen Tipp, jede Webseite eine andere Technik, jedes Video eine neue Methode. Das Internet ist voll von Ratschlägen, die oft widersprüchlich sind und gerade in dieser sensiblen Phase eher verwirren als helfen. Dabei braucht es nicht noch mehr Druck, sondern Klarheit, Unterstützung und einen Weg, der zu Mutter und Kind passt.
Manchmal haben auch Mutter und Baby eine anstrengende oder schwierige Geburt hinter sich. Dann braucht es Zeit, bis beide sich wirklich aufeinander eingespielt haben und das Stillen sich sicher und passend anfühlt. 

Stillen darf in Harmonie wachsen. Es ist kein Kampf, sondern darf leicht werden.
Wenn du das Gefühl hast, dass du Hilfe oder eine liebevolle Begleitung brauchst, melde dich gerne bei mir. Ich bin ausgebildete Stillberaterin und unterstütze dich dabei, einen Weg zu finden, der sich für dich und dein Baby gut anfühlt.


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Das Schreienlassen ist keine neutrale Einschlafmethode, sondern ein massiver Eingriff in die Bindung zwischen Kind und Bezugsperson. Wenn ein Kind beim Einschlafen weint, zeigt es kein unerwünschtes Verhalten, sondern ein echtes, ernst zu nehmendes Gefühl. Babys und kleine Kinder schreien nicht aus Berechnung, nicht aus Gewohnheit und nicht, um Erwachsene zu steuern. Sie schreien, weil ihr Nervensystem überfordert ist und sie Unterstützung brauchen.

Ein Kind kann lernen, alleine einzuschlafen. Aber nicht dadurch, dass es mit seinen Gefühlen allein gelassen wird. Es lernt es nur dann, wenn seine Emotionen begleitet werden. Wenn es erlebt: Wenn ich Hilfe brauche, kommt jemand. Wenn ich Angst habe, werde ich nicht allein gelassen. Diese Erfahrung schafft Sicherheit. Und Sicherheit ist die Grundlage für jeden Entwicklungsschritt, auch für das Einschlafen.

Alleine schlafen zu können bedeutet nicht, keine Nähe mehr zu brauchen. Es bedeutet, Nähe verinnerlicht zu haben. Ein Kind schläft dann alleine ein, wenn es sich sicher, geborgen und geliebt fühlt. Wenn sein Körper weiß, dass Bindung verlässlich ist. Diese innere Sicherheit entsteht nicht durch Training oder Aushalten, sondern durch wiederholte Beziehungserfahrungen.
Wird ein Kind beim Einschlafen weinen gelassen, ohne Antwort, schaltet sein Körper in einen Überlebensmodus. Stresshormone steigen, das Nervensystem geht auf Schutz. Irgendwann hört das Weinen auf, nicht weil das Kind gelernt hat, alleine einzuschlafen, sondern weil es aufgibt. Dieses Stillwerden ist kein Zeichen von Selbstständigkeit, sondern von Anpassung an eine Situation, die zu groß ist.


Kinder brauchen Unterstützung, wenn starke Emotionen auftauchen. Nähe hilft dem Körper, aus dem Überlebensmodus zurück in Regulation zu finden. Erst wenn ein Kind sich gehalten weiß, kann es lernen, sich selbst zu beruhigen. Selbstregulation wächst aus Co-Regulation. Einschlafen ist kein Trainingsziel, sondern ein Zustand innerer Sicherheit. Und diese Sicherheit entsteht immer dort, wo Gefühle begleitet werden und Beziehung verlässlich ist.


Manchmal hilft Lesen. Und manchmal braucht es Begleitung.

Wenn du merkst, das dich dieses Thema gerade sehr berührt oder belastet, begleite ich dich gern persönlich auf eurem Weg.

In meiner Arbeit stehen Beziehungen, Bindung und individuelle Lösungen im Mittelpunkt.

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Kinder machen in ihrer Entwicklung manchmal sogenannte „Hüpfer“ oder auch Rückschritte – besonders beim Thema Sauberkeit. 

Ein Kind, das monatelang oder sogar jahrelang zuverlässig auf die Toilette gegangen ist und plötzlich wieder in die Hose macht oder es „nicht mehr merkt“, ist nicht faul, nicht trotzig und ganz sicher nicht manipulativ. In den allermeisten Fällen ist das ein Zeichen innerer Prozesse.


Entwicklung verläuft nicht linear. Sie ist kein gerader Weg nach oben, sondern eher eine wilde Berg-und-Tal-Fahrt. Gerade im Kindergartenalter passiert emotional unglaublich viel: soziale Anpassung, neue Regeln, neue Erwartungen, Gruppendruck, Lautstärke, Reizüberflutung. Der Körper reagiert darauf. Und manchmal zeigt sich dieser Stress genau dort, wo Kinder eigentlich schon „fertig“ waren.


Viele Kinder verlieren vorübergehend den Zugang zu ihrem Körpergefühl, wenn sie emotional oder mental überlastet sind. Das Gespür für Blase oder Darm wird leiser, weil das System gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist: Angst, Unsicherheit, Überforderung, innere Anspannung. Das ist kein bewusster Vorgang. Das passiert. 
Manche Kinder halten Pipi oder Stuhl auch bewusst zurück, weil sie sich nicht trennen möchten – vom Spiel, von der Gruppe, von der Bezugsperson, von der Situation. Gerade sensible Kinder empfinden den Toilettengang als Unterbrechung, als Kontrollverlust oder als etwas Unsicheres. Dann wird „vergessen“, „überhört“ oder ignoriert, bis es zu spät ist. Nicht aus Trotz. Sondern aus innerem Konflikt.


Auch Veränderungen können eine große Rolle spielen: neues Geschwisterkind, Gruppenwechsel, neue Erzieher:innen, Streit in der Familie, Krankheit, Entwicklungsphasen, Autonomieschübe. Der Körper reagiert oft schneller als der Kopf. Und sehr ehrlich.


Wichtig zu verstehen: Ein Kind macht das nicht gegen uns, sondern für sich. Es versucht, mit einer inneren Belastung umzugehen. Und wenn Worte fehlen, spricht der Körper. Sauberkeit ist keine reine Fähigkeit, sondern ein Zusammenspiel aus Reife, Sicherheit, Körperwahrnehmung und emotionaler Stabilität. Wenn einer dieser Bereiche wackelt, kann auch die Sauberkeit wackeln.


Druck, Beschämung oder Strafen verschärfen das Problem fast immer. Sie erhöhen den Stress – und Stress verschlechtert die Körperwahrnehmung. Ein Teufelskreis. Was Kinder in dieser Phase brauchen, ist Sicherheit, Gelassenheit, Verständnis und Begleitung. Kein Drama. Kein Machtkampf. Kein „Du konntest das doch schon“.
Denn ja: Sie konnten es. Und sie werden es wieder können. Wenn das innere Gleichgewicht zurückkehrt.

Rückschritte sind kein Versagen. Sie sind Teil von Entwicklung. Unbequem, ja. Nervig, manchmal auch. Aber vor allem: menschlich.

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Babys manipulieren ihre Eltern nicht. Sie planen nicht, sie taktieren nicht, sie spielen keine Spiele.
Ein Baby besitzt weder die geistige Reife noch die emotionale Absicht, um jemanden bewusst zu steuern. Was Babys haben, sind echte Gefühle. Und echte Bedürfnisse. Und eine sehr begrenzte Möglichkeit, diese auszudrücken.
Wenn ein Baby weint, dann, weil etwas in ihm nicht stimmt. Hunger. Nähebedürfnis. Müdigkeit. Angst. Überforderung. Kälte. Einsamkeit. Zu viele Eindrücke. Zu wenig Sicherheit. Dieses Weinen ist keine Strategie – es ist Kommunikation. Es ist das einzige „Wort“, das ein Baby zur Verfügung hat. Und dieses Wort bedeutet immer: „Ich brauche dich.“
Babys fühlen nicht zu viel, sie fühlen pur. Ungefiltert. Direkt. Ohne Schutzmechanismen. Ihre Emotionen sind roh, ehrlich und ungeschönt. Sie können sie nicht verstecken, nicht regulieren, nicht kontrollieren. Sie sind darauf angewiesen, dass wir Erwachsenen diese Gefühle ernst nehmen und ihnen helfen, sie zu tragen. Nicht irgendwann. Jetzt.
Ein Baby, das schreit, will nicht dominieren. Es will gehalten werden. Ein Baby, das klammert, will nicht kontrollieren. Es sucht Sicherheit. Ein Baby, das nicht alleine sein kann, ist nicht verwöhnt. Es ist bindungsorientiert – so wie die Natur es vorgesehen hat.
Bedürfnisse zu erfüllen heißt nicht, Kinder abhängig zu machen. Es heißt, ihnen die innere Sicherheit zu geben, die sie brauchen, um später selbstständig zu werden. Paradox, aber wahr: Wer sich sicher fühlt, traut sich. Wer sich gehört fühlt, wird stark. Wer erlebt, dass seine Gefühle zählen, entwickelt Selbstwert.
Bindung ist kein Luxus. Sie ist Grundversorgung.


Ein emotional gefüllter Tank ist die Basis für alles Weitere: Lernen, Vertrauen, Beziehungen, Resilienz. Ein Baby, das erlebt: „Ich werde gesehen. Ich werde ernst genommen. Ich bin nicht allein“, entwickelt ein stabiles inneres Fundament. Und das trägt ein Leben lang.
Babys manipulieren nicht. Sie kommunizieren. Und wir entscheiden, ob wir weghören – oder antworten.





Für den kleinen Hunger zwischendurch oder für den Großen.




Ich bin so froh endlich wieder meine Bewegungskurse für Babys zu geben. Natürlich unter Hygienerichtlinien.
Die ersten Kurse laufen schon, die Nächsten starten in ein paar Tagen und die Neuen sind schon in der Planung.
Ich liebe diese Arbeit und auch wenn es nun unter anderen Bedingungen stattfindet, macht es mir großen Spaß.
Herzliche Grüße eure Sabrina




Ste
Ste


Nun beginnt eine aufregende Zeit......

 

Ich beginne nun meine Hospitation bei der Hebamme Stephanie Wicht. Ich unterstütze Sie bei den kleinen Mäusen und schule mein Wissen als Stillberaterin.

 

Meine Ausbildung als Stillberaterin hat einen großen theoretischen Teil und ich freue mich nun auch das praktische Arbeiten zulernen. Als Stillberaterin ist es wichtig nicht nur aus den Büchern zulernen, sondern direkt in die Familien zu gehen und wenn man eine so großartige Hebamme als Rückendeckung hat, gibt das eine große Sicherheit.

Ich freue mich auf dieses gemeinsame Arbeiten und ich bin mir sicher das, ich viele Erfahrungen sammeln werde.

Liebe Stephie, ich bedanke mich für dein Vertrauen.



Hier sind meine neuen Flyer!!  Jetzt kann es los gehen.

Ich freue mich, Familien nun auch in anderen Bereichen helfen zu können.

Denn Hilfe ist dringend nötig, es gibt immer mehr schwangere Frauen, die keine Hebamme haben.

Ich versuche einen Teil dieser Lücke zu schließen. Denn ich habe die Ausbildung zur Stillbergleiterin beim DAIS erfolgreich beendet. Diese Ausbildung fundiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Wenn ihr Hilfe beim Stillen braucht oder Fragen habt, meldet euch bei mir.      

Herzliche Grüße

Sabrina


 

Wie könnt ihr euren Babys bei heißen Sommertagen helfen?

Die Wärme macht Babys sehr zu schaffen, da sie ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren können. Sie neigen dazu, schnell einen Hitzestau zu bekommen und kühlen auch schnell aus. Ich möchte euch ein paar Tipps geben, damit euer Baby die heißen Sommertage gut übersteht.

Für uns ist es nicht leicht die Bedürfnisse unserer Babys an heißen Tagen zu erkennen, sie können dies uns ja nicht mitteilen. Es ist allerdings gar nicht so schwer, sie haben die gleichen Empfindungen wie wir.

Wichtig ist:

Die Babyhaut sollte vor der Sonne geschützt werden. Denn ihre Haut ist viel empfindlicher als von uns Erwachsenen. Daher sollten direkte Sonnenstrahlen vermieden werden.

Experten raten dazu, Babys unter einem Jahr nicht mit Sonnencreme einzureiben. Da ihre Haut sehr dünn ist, nimmt diese vermehrt die Stoffe aus der Creme auf.

Zudem haben Babys unter 12 Monaten Schwierigkeiten sich durch Schwitzen abzukühlen. Wenn die Haut zusätzlich mit Creme bedeckt ist, wird es für die Babys noch schwieriger ihre Temperatur zu regulieren. Wenn es sich aber nicht vermeiden lässt, dann wäre es ratsam nicht den ganzen Körper einreiben. Eine Alternative wäre UV- Kleidung zu benutzen und nur die freien Stellen einzucremen.

Oft gibt es Unsicherheiten, ob das Baby an heißen Tagen genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Bei voll gestillten Kindern muss man sich keine Sorgen machen. Die erste Milch, die aus der Brust fließt, ist durstlöschend und reicht daher völlig aus. Wenn ein Baby an heißen Tagen mehr als üblich an die Brust möchte, sollte man dem unbedingt nachgeben, damit es seinen Durst löschen kann. Dies gilt auch für Babys, die Muttermilchersatznahrung bekommen. Die Zusammensetzung wurde so berechnet, dass sie den Flüssigkeitsbedarf eines Säuglings deckt. Das Baby braucht zusätzlich kein Wasser, Tee oder Saft.

Erhält das Baby schon Beikost, kann regelmäßig Mineralwasser zum Trinken angeboten werden. Hier ist es wichtig, dass das Mineralwasser für Säuglinge geeignet ist.

TIPP 1

Windel aus

Das Baby liebt es ohne Windel zu sein. Es ist ein herrliches Körpergefühl ohne Einschränkung zu strampeln und ihr braucht bei warmen Temperaturen keine Angst zu haben, dass euer Baby auskühlt. Wichtig ist, es nicht direkt in die Sonne zu legen. Lieber ein schönes Plätzchen im Schatten suchen.

TIPP 2

Planschen

Nun könnte man denken das kaltes Wasser genau das Richtige für ein Baby wäre.

Aber nein, Babys kühlen sehr schnell aus, sie können ihre Temperatur noch nicht richtig selbst regulieren. Das Wasser sollte 38 Grad betragen, wenn es eine längere Badezeit werden sollte.

Wenn der Badespaß nur kurz ist, darf das Wasser auch mal etwas kühler sein, dieses Vergnügen sollte aber nur ein paar Minuten dauern. Aber achten sie darauf das keine Unterkühlung entsteht.  Erste Anzeichen einer Unterkühlung sind z.B. blaue Lippen und marmorierte Haut, dies gilt es zu vermeiden.

 TIPP 3

Abkühlung Waschlappen

Zur Abkühlung an heißen Tagen, geht auch der gute alte Waschlappen. Das Baby darf gerne mit dem Waschlappen gewaschen werden, allerding ist nur lauwarmes Wasser zu verwenden. Hier ist darauf zu achten, dass das Baby nicht in der Zugluft liegt, da es sich ansonsten auskühlen könnte.

TIPP 4

Schlafen

Wenn man im Bett liegt, quält einen die Hitze besonders. Das geht dem Baby nicht anders, darum sollte es nur einen Kurzarmbody aus Baumwolle tragen. Hier ist es auch ratsam einen Wäscheständer aufzustellen.

TIPP 5

Wäscheständer wird zur Klimaanlage

Stelle einen Wäscheständer mit feuchten Kleiderstücken auf. Dieser Trick zieht die Hitze aus der Luft und es kühlt den Raum angenehm her runter. Das Praktische ist, das man den Haushalt nebenbei gleich mit erledigt.


 

Hier gibt es eine tolle Berwertung über meinen Malibu Kurs.

Das bestätigt mich, das es sich lohnt seine Arbeit mit Herz und Seele zugestalten.

Diese Mutter habe ich zwei Kurse lang begleitet und dann wurde der Kurs wegen Corona abbgebrochen.


Malibukurs Christina und Julia
04.06.2020 19:52:41


Meine Tochter und ich haben 2 Malibukurse bei Sabrina besucht. Bei Kaffe und Keksen haben wir Mütter bzw. Väter uns ausgetauscht, unterhalten und gelacht. Die Kinder haben während dessen die tollen Sachen von Sabrina erkundet, ausprobiert und erforscht. Sie hatte jedesmal was neues Spannendes dabei. Aber auch die Kletterlandschaft, die umgekippte Wippe oder die Kinderküche waren sehr begehrt.
Mit Sabrinas sympathischen und humorvollen Art haben wir uns sehr wohl dort gefühl und uns immer auf das Treffen gefreut. Leider gingen die 90 Minuten jedesmal viel zu schnell um!





 
 
 
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